Jetzt anmelden zum BOYS DAY 2012
Es sind noch etwa 100 Tage bis zum Boys'Day - Jungen-Zukunftstag am 26. April 2012! Öffnen Sie die Türen Ihrer Einrichtung, Ihres Unternehmens, Ihrer Hochschule oder ihrer sonstigen Institution für Jungen ab Klasse fünf und tragen Sie Ihre Veranstaltung unter www.boys-day.de ein.
https://www.boys-day.de/aktool/ez/veranstalter.aspx
Jungen können am Boys'Day wichtige Erfahrungen für ihre weitere Entwicklung und ihren Berufsorientierungsprozess machen. Neben Berufserkundungen können Jungen auch Workshops zu Rollenbildern und Sozialkompetenzen wahrnehmen. Einrichtungen und Unternehmen präsentieren sich der Öffentlichkeit und potentiellen späteren Arbeitnehmern und für eine positive Aussenwirkung sorgen. Schulen haben die Möglichkeit, Workshops anzubieten und Themen zu transportieren, die im allgemeinen Fächerkanon kaum Platz finden.
Ansprechpersonen und Regelungen finden Sie hier:
http://www.boys-day.de/Boys_Day_Info/Boys_Day_in_den_Bundeslaendern
Neues Fortbildungsprogramm der FUMA
Die FUMA Fachstelle Gender NRW fördert die Entwicklung und Umsetzung einer geschlechtsdifferenzierten und geschlechtsbewussten Pädagogik. In der Fachstelle finden Sie vielfältige und differenzierte Qualifikations-, Beratungs- und Informationsangebote sowie Materialien und Bausteine zur Einführung von Gender Mainstreaming, zur Mädchenarbeit und zur Jungenarbeit.
Das neue Fortbildungsprogramm der FUMA gibt es HIER
Der Landesjugendring NRW sucht eine Fachreferentin/einen Fachreferenten Projektmanagement
Der Landesjugendring NRW sucht schnellstmöglich eine Fachreferentin/einen Fachreferenten Projektmanagement für das Projekt: Netzwerk für Demokratie und Courage in NRW (NDC).
Die offizielle Stellenausschreibung gibt es HIER
Veranstaltungsreihe des Vereins für Zeitgeschichte
Unter dem Titel: " Der Umgang mit unserer schwierigen Vergangenheit - Aktuelle Aspekte der Erinnerungskultur in Deutschland, veranstaltet der Verein für Zeitgeschichte in Kooperation mit der Volkshochschule Bielefeld und der Rosa Luxemburg Stiftung, eine Veranstaltungsreihe mit zwei Fachvorträgen.
Gefühlte Opfer - Formen und Muster historischen Erinnerns
Vortrag von Dr. Ulrike Jureit
27. Januar 2012, 20:00 Uhr, Murnaussaal, Volkshochschule Bielefeld
Geschichtsbeziehungen in der Migrationsgesellschaft, vier Generationen nach dem Holocaust
Vortrag von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt
29. Februar 2012, 19:00 Uhr, Murnausaal, Volkshochschule
Nähere Infos zu den Veranstaltungen gibtb es HIER
Kinder- und Jugendarbeit in der Einwanderungsgesellschaft
Zentrales Thema der Tagung am 7. Februar um 13:00 Uhr im neuen Rathaus ist die konzeptionelle wie praktische Neuausrichtung der Jugendhilfe/ - arbeit bzw. der Angebote in einer Einwanderungsgesellschaft mit ihren unterschiedlichen Facetten. Wie können wir die Fragestellungen offensiv, steuernd bzw. gestaltend angehen? Die Veranstaltung soll Hintergrundinformationen vermitteln, die aktuelle Situation und die Bedarfslagen beschreiben sowie erfolgreiche Konzeptionen und Modelle vorstellen.
· Andreas Foitzik, Gomaringen/Tübingen, Trainer, Berater und Autor im Feld der Migrationspädagogik, Leiter eines Jugendmigrationsdienstes, beschreibt Lebenslagen und Alltagserfahrungen der Einwandererkinder, -jugendlichen und -familien, die den Rückzug in subkulturelle Strukturen begünstigen können, und die möglichen Konsequenzen für die Arbeit der Träger/Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (-arbeit).
· Ayhan Tasdemir, Hamburg, Sozialökonom, Schulsozialpädagoge, geht in seinem Vortrag ein auf Männlichkeitskonstruktionen im Migrationsprozess bzw. in einer plural-heterogenen Gesellschaft und Handlungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag.
· Oemer Aykut, Stuttgart, Leiter des Beratungszentrums Süd des Allgemeinen Sozialdienstes des Jugendamtes, thematisiert Qualitätsstandards und schildert Vorgehensweise und Erfahrungen in Stuttgart.
Zu den drei genannten Themenbereichen bieten die jeweiligen Referenten nach den Vorträgen vertiefende Foren an.
Die Fachtagung richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes, ebenso an alle Fachkräfte in der offenen Jugendarbeit, im offenen Ganztag und in der Schulsozialarbeit. Die Inhalte sind Träger, zielgruppen- und fachübergreifend.
Nähere Infos gibt das Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten
Abt. Interkulturelles Büro/ Integrationskonzept
Tel: 0521 51 3403
E-Mail: annegret.grewe@bielefeld.de oder AmtfuerIntegration@bielefeld.de
Fachwochenende Ferienspiele
Der Bereich der Ferienspiele hat in den letzten Jahren im Rahmen der offenen Ganztagsbetreuung, in familienfreundlichen Unternehmen und der Jugendverbandsarbeit immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Du möchtest in diesen Bereich mal ganz unverbindlich hineinschauen ??
Dann hast du jetzt die Möglichkeit dazu: wir als Jugendwerk möchten uns mit dir in einer Gruppe von 10 - 15 TeilnehmerInnen vom 09.12. - 11.12.2011 zu diesem Thema austauschen und dir einen Einblick in diesen Bereich ermöglichen. Das Seminar findet in der Bildungsstätte Einschlingen statt und ist vollverpflegt. Die Teilnahme ist kostenlos!
Auf dem Programm stehen:
Ziele von Ferienspielen
- Was möchte ich erreichen
- kommerziell/ pädagogische
Zielgruppen
- Werbung
- Welche Angebote
Rahmenbedingungen
- Örtlichkeiten
- Gruppengröße
- Zeitrahmen
Standards des Jugendwerkes
- Vorbereitung
- Durchführung
- Reflexion
Inhaltliche Planung
- Räumliche Gestaltung
- Wochenplan
- Angebote
Anmeldung: http://www.jugendwerk-owl.de/anmeldung-ferienspiele.html
Fortbildung "Professionell starten"
"WIR" und die "ANDEREN"
Kulturelle Vielfalt in der schwul-lesbischen Aufklärungsarbeit
Termine:
03.12.2011 (10:00 - 18:00 Uhr)
04.12.2011 (10:00 - 16:00 Uhr)
Ort:
Elfriede-Eilers-Zentrum der AWO OWL
Detmolder Str. 280
33605 Bielefeld
Die Teilnahme ist kostenlos
INHALT
- Bilder vom Fremden - Vorurteile und Feindbilder hinterfragen
- Kulturelle Vielfalt lernen
- Selbst- und Fremdwahrnehmung im interkulturellen Kontext
THEMEN
- Basiswissen Migration
- Kultur als Konstruktion von Kulturen
- Antirassistische Bildungsarbeit
- Methoden & Aufklärung im Migrationskontext
- Kompetenzen zur Selbstreflexion eigener Werthaltungen in Bezug auf kulturelle sowie ethnische Vielfalt
- Lebenswelten von schwul-lesbischen MigrantInnen
REFERENT_INNEN & SEMINARLEITUNG
Raphael Bak, MA Education / BA Politik Schwerpunkte: Interkulturelle Pädagogik, Diversity Education
Miriam Yildiz, BA Soziale Arbeit Schwerpunkt: Interkulturelle Pädagogik. Promoviert an der Universität zu Köln zum Thema Selbstverortungsstrategien Jugendlicher mit Migrationshintergrund in Köln- Chorweiler.
Ilka Borchardt, Mitarbeiterin des LSVD Projektes "Homosexualität in Migrationsfamilien"
Anmeldung: http://www.jugendwerk-owl.de/anmeldung-wir-und-die-anderen.html
Fortbildung "Professionell starten"
Vom 12. - 14. März 2012 findet im Bildungszentrum "Jugendhof Vlotho" ein Fortbildungsangebot für neue Fachkräfte in der OKJA statt
Unter dem Motto Kickern, Klönen, Konflikte klären wird der fachliche Auftrag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Hinblick auf die gesetzlichen und fachlichen Grundlagen behandelt. Dieses Basispaket erleichtert die Orientierung in Rahmenkonzepten und Querschnittsthemen der OKJA und hilft, diese in die praktische Arbeit zu übertragen.
Themen:
- Den Auftrag kennen – gesetzliche Grundlagen und Anforderungen der OKJA
- „Wahrnehmen können“ – der Konzeptionelle Sockel der OKJA
- Im Spannungsfeld der unterschiedlichen Erwartungen – die eigene Professionalität
- Klärung der eigenen beruflichen Identität
- Das Profil der Einrichtung finden – Konzeptentwicklung in der OKJA
- Rahmenkonzepte und Querschnittsthemen der OKJA – Partizipation, Gender- Mainstreaming, Freiwilligenarbeit, Bildung, interkulturelle Arbeit
- Jugendarbeit ist Bildung –Kooperationsbeziehungen mit Schule
- Umgang mit Konflikten im offenen Treff
- Wirksamkeitsdialog und Finanzierung der Jugendarbeit
- Der Umgang mit Kindeswohlgefährdung in der Jugendarbeit
Organisationsleitung:
Ines Bollmeyer
Dipl.-Pädagogin, Theaterpädagogin, Klinikclowin
Referenten:
Michael Trödel
Dipl.-Sozialarbeiter, Berater für Qualitätsentwicklung in der OKJA, Kreisjugendpfleger,
Lehrbeauftragter Uni Bielefeld
Prof. Dr. Jörn Dummann
Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit an der FH Münster, Fachbereich Sozialwesen
Hier gibt es den Flyer und das Anmeldeformular als Download.
Vortrag: Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus
Der Referent, Ahmet Senyurt ist seit über 15 Jahren unterwegs zur Frage, wie die islamistische, nationalistische Organisationen ihren Beitrag zur Integration und Partizipation in die deutsche Gesellschaft leisten, ob und mit welchen Inhalten sie die Jugendlichen erreichen, was sich in den Jugendlichen festsetzt und wo sie in unserer Gesellschaft eine Plattform haben, um sich auszudrücken.
In dieser Veranstaltung informiert er Lehrkräfte und andere MultiplikatorInnen über die vielfältigen Jugendkulturen und die Organisationen, die sich in Deutschland in den zurückliegenden Jahren etabliert und weiterentwickelt haben und sich ganz bewusst auf den Islam beziehen.
Welche Musik hören Jugendliche, die sich dieser Szene zugehörig fühlen? Welche Modetrends gibt es unter ihnen? Und was macht den Unterschied zwischen legitimen religiösen Empfindungen und problematischer islamistischer Ideologie aus? Welche bedenklichen Organisationen werben unter Jugendlichen um Gefolgschaft? Das Seminar gewährt Einblicke in einen bunten Kosmos voller Widersprüche und liefert wertvolle Informationen für den Umgang mit diesem aktuellen wie komplexen Themenfeld in Schule und Unterricht.
Weitere Informationen unter: www.bpb.de; Gesellschaft demokratische Kultur, www.igmg.de,
www.muslimtube.de, www.ufuk.de.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, pädagogische Kräfte, SozialarbeiterInnen
Referent: Ahmet Senyurt, ARD Journalist, Köln,
Termin: 12.12.2011; 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Volkshochschule der Stadt Bielefeld, Ravensberger Park 1, 33602 Bielefeld, Murnau Saal,
Anmeldeschluss: 26.11.2011
Ansprechpartner: Gabriele Sonnenberg, Tel. 0521/ 51 – 8123, Emir Ali Sağ, Te. 0521- 51- 6805
Wer bin ich und wer sagt das?
Der Fachbeirat für Mädchenarbeit veranstaltet am 27. Juni 2011 um 16:30 Uhr eine Tagung mit dem Titel: "Wer bin ich und wer sagt das?" Veranstaltungsort ist der Murnau Saal in der Ravensberger Spinnerei.
Das Aufwachsen von Mädchen im Einwanderungs land Deutschland ist geprägt durch das Leben „in vielen Welten“. Neben der Suche nach der eigenen Identität, die für Heranwachsende eine zentrale Entwicklungsaufgabe darstellt, werden Mädchen sowohl in Bezug auf ihre „ethnische Herkunft“ als auch auf ihre „geschlechtliche Identität“ mit Zuschreibungen und Vorurteilen konfrontiert.
Die Medien zeichnen ein Bild unterdrückter mus limischer Mädchen, die dringend unsere Hilfe benötigen. Breite Teile der Gesellschaft üben sich in Empörung, ohne zu hinterfragen, was sich hinter dem Label „Mädchen mit Migrationshintergrund“ verbirgt.
Wie sehr lassen wir uns durch diese holzschnitt artigen Zuschreibungen beeinflussen? Wie sieht es mit unseren eigenen Vorurteilen und Ressenti ments aus? Welche Rollen und Frauenbilder haben Auswirkung auf unsere Wahrnehmung?
In ihrem Vortrag wird Prof. Dr. María do Mar Castro Varela gesellschaftliche Aspekte und neuere For schungsansätze in der Verzahnung von Gender und Ethnizität aufzeigen.
In der anschließenden Diskussion werden wir die Frage erörtern, welche Herausforderungen sich an eine parteiliche Mädchenarbeit in der Einwander ungsgesellschaft ergeben.
Das Programm der Veranstaltung gibt es HIER
Sprechstunde zu Rechtsfragen im Kamp
Seit einiger Zeit bietet Frau Angelika Schmidt-Schippa (studierte Juristin mit jahrelanger Berufserfahrung) im JZ Kamp eine kostenlose Sprechstunde zu täglichen Fragen des Rechts an. Dieses richtet sich insbesondere an Jugendliche und findet momentan im 14-Tage-Rhythmus (immer samstags) statt. Alle Bielefelder Jugendeinrichtungen sind eingeladen das Angebot wahrzunehmen.
Mehr Infos unter: aschippa@aol.com oder T: 3292944
Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendliche
"Keine gesetzliche Erweiterung des § 72a SGB VIII auf ehrenamtlich tätige Personen" heißt es in einer Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendliche. Die gesamte Erklärung gibt es als download hier
Neues Internetangebot für jugendliche Migrantinnen und Migranten
Die Plattform jmd4you ist ein Angebot der Jugendmigrationsdienste. Die JMD-Beraterinnen und JMD-Berater stehen jungen Menschen mit Migrationshintergrund für Online-Fragen zur Verfügung, die sich lieber erst anonym informieren möchten oder bei denen z.B. Vorbehalte bestehen, einen Jugendmigrationsdienst direkt zu besuchen. Manchmal ist es auch schneller und bequemer, seine Fragen online zu stellen, oder manchen fällt es leichter, sich mit ihren Probleme Online-Beraterinnen und Online-Beratern anzuvertrauen.
Mehr Infos unter: www.jmd4you.de
Info zur Beantragung der Juleicard
Mit dem Start des Online-Antragsverfahrens ab 15. September 2010 wird die Antragstellung über die Webseite www.juleica.de abgewickelt. Die Juleica-Anträge können bundesweit ausschließlich nur noch online gestellt werden.
Auch das Layout der Karte (siehe links) wurde verändert.
Juleica jetzt online beantragen
Im Rahmen des Projektes "Weiterentwicklung der Juleica" des Deutschen Bundesjugendring e.V. wird das derzeitige Juleica-Antragsverfahren bundesweit auf ein Online-Antragsverfahren umgestellt. Mehr dazu unter: www.juleica.de Der Jugendring nimmt nur noch bis zum 10. September 2010 Papieranträge zur Weiterleitung entgegen.
Der interkulturelle Selbstcheck ist jetzt online
Der Interkulturelle Selbstcheck des Landesjugendrings NRW kann jetzt auch online ausgefüllt werden. Der 2005 erstmals erschienene Interkulturelle Selbstcheck wurde von der Arbeitsgruppe Interkulturelle Öffnung im LJR NRW komplett überarbeitet, die unpraktische Papierversion fürs Internet aufbereitet. Somit ist das Ausfüllen noch schneller und leichter.
Der Interkulturelle Selbstcheck ist ein Instrument, das eine Standortbestimmung im Prozess der interkulturellen Öffnung erleichtern soll. Der Selbstcheck regt dazu an, die eigenen „Normalitäten“ im Verband oder Jugendring zu hinterfragen und auf Barrieren für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien zu überprüfen.
Der Selbstcheck enthält Fragen zu den Bereichen Strukturen im Jugendverband/Jugendring, Verbandspolitik, Öffentlichkeitsarbeit und Angebote.
Gleichzeitig bietet sich der Interkulturelle Selbstcheck an für den Diskussionseinstieg zum Thema Interkulturelle Öffnung. Wenn mehrere Personen den Selbstcheck ausfüllen, können die Ergebnisse durchaus sehr unterschiedlich sein - ein spannender Einstieg für Diskussionen.
Überraschend sind oft auch die Ergebnisse, wenn der Selbstcheck in regelmäßigen Abständen wiederholt wird und somit Veränderungen und Fortschritte sichtbar werden.
Hinweise:
Das Ausfüllen des Selbstchecks dauert ca. 10 Minuten.
Nicht alle Fragen treffen auf jeden Verband zu, einige Fragen können daher auch optional beantwortet werden (bspw. Fragen zum hauptamtlichen Team).
Die Daten werden nicht gespeichert oder zentral ausgewertet.
Auf der Seite "Ergebnis" besteht die Möglichkeit, die eigene Beurteilung auszudrucken.
Hier geht´s direkt zum Selbstcheck: http://selbstcheck.ljr-nrw.de








